Aperçu historique des relations entre les Arméniens et l'Autriche
  • Mechitharisten Congregation se trouve dans la rue de Mechitaristen Gasse à Vienne non loin du Ring depuis 1810 et sa revue philologique notoire de haut niveau Handes Amsorya est référencée dans les bibliothèques du monde. .

  • Les éditeurs de la revue philologique Handes Amsorya fondee en 1887 de la Congrégation mekhitariste



  • Mechitaristen, Kongregation armenischer Christen, 1701 in Konstantinopel von dem Armenier Mechitar ("Tröster") da Petro, geb. 7. Febr. 1676 zu Sebaste, zur geistlichen und geistigen Regeneration seiner Landsleute gestiftet. In Konstantinopel dem armenischen Patriarchen wegen Hinneigung zur lateinischen Kirche verdächtig geworden, siedelte Mechitar nach Morea über und erhielt 1703 von der venezianischen Regierung die Erlaubnis, zu Modon ein Kloster und eine Kirche zu erbauen. Nach ihrem Übertritt zu den mit der katholischen Kirche unierten Armeniern erhielt die Kongregation 1712 von Papst Clemens XI. die Bestätigung und eine dem Benediktinerorden entlehnte Regel. Der 1714 zwischen den Venezianern und den Türken ausgebrochene Krieg nötigte sie zur Übersiedelung nach Venedig, wo sie 1717 vom Senat die Insel San Lazzaro geschenkt erhielt, auf der sich bald ein stattliches Kloster mit Kirche erhob. Mechilar starb daselbst 27. April 1749. Die M. daselbst behielten ihren eignen Ritus und die armenische Sprache beim Kultus bei und widmeten sich namentlich seit 1789, wo die erste Druckerei auf San Lazzaro entstand, ganz der Herausgabe klassischer Werke in armenischer Sprache. Seit 1810 besitzen sie in Wien ein großes Kloster, das Mechitaristenkollegium, und eine eigne Druckerei und Buchhandlung. Ein Zweigverein besteht in München. Ihre Bibliothek in San Lazzaro aber gehört in Bezug auf Reichtum an orientalischen
  • Mekhitarist Library of Vienna &
Bibliographies en français, anglais et en arménien



Yevroba, journal arménien de Vienne


Franz Werfel (1890-1945)